agglutinierende Sprache
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Almanca
[düzenle]Ad
[düzenle]agglutinierende Sprache d (tamlayan hâli agglutinierende Sprache, çoğulu n)
- (dil bilimi) eklemeli dil
Söyleniş
[düzenle]Heceleme
[düzenle]- Heceleme: ag‧glu‧ti‧nie‧ren‧de Spra‧che
Karşıt anlamlılar
[düzenle]Üst kavramlar
[düzenle]Alt kavramlar
[düzenle]Örnekler
[düzenle]- Als agglutinierende Sprachen gelten in Europa außer etlichen anderen Sprachen Finnisch, Türkisch und Ungarisch.
- Eine agglutinierende Sprache hat einen agglutinierenden Sprachbau.
- Auch das Deutsche ist in einem gewissen Maß eine agglutinierende Sprache; Formen wie „ver-ant-wort-et-e“ oder „Kind-er-n“ entsprechen dem großenteils.
- „Man kann sagen, dass das Armenische sich in der Richtung der agglutinierenden Sprachen entwickelt hat.“[1]
- „Da Wörter in isolierenden Sprachen in allen Kontexten in der gleichen Form vorkommen, ist eine Wortschrift für solche Sprachen prinzipiell geeignet - besser geeignet jedenfalls als für agglutinierende oder flektierende Sprachen.“[2]
- „Das Koreanische ist wie das Japanische eine agglutinierende Sprache, in der grammatische Informationen durch Suffixe ausgedrückt werden.“[3]
Köken
[düzenle]Kaynakça
[düzenle]- Almanca Vikipedi'de agglutinierende Sprache
- Almanca Vikisözlük'te agglutinierende Sprache
- ↑ Vladimir Skalička: Die Gesetzmässigkeit in der Entwicklung der Sprache. In: Vladimir Skalička: Typologische Studien. Herausgegeben von Peter Hartmann. Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig/Wiesbaden 1979, Seite 263-281; Zitat Seite 277. ISBN 3-528-03710-5.
- ↑ Florian Coulmas: Über Schrift. Suhrkamp, Frankfurt/Main 1982, Seite 29. ISBN 3-518-07978-6.
- ↑ Christa Dürscheid: Einführung in die Schriftlinguistik. 3. überarbeitete und ergänzte Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006, Seite 87. ISBN3-525-26516-6. Fett gedruckt: agglutinierende Sprache.